Individuelle Gesundheitsleistungen

Im Gespräch mit Ihnen werden wir Sie gerne beraten, welche Untersuchungen für Sie persönlich eine sinnvolle Ergänzung darstellen könnten.

Wir bieten Ihnen:

erweiterte Schwangerschaftsvorsorge

  • Test auf Toxoplasmose

Toxoplasmose ist eine Infektionskrankheit, die normalerweise unbemerkt bleibt und symptomfrei verläuft. Bei Schwangeren wird sie jedoch für das Kind gefährlich, weil sie zu Fehlgeburten und Missbildungen führen kann.

Verursacher der Erkrankung ist ein Parasit, der bei Katzen auftritt. Die Ansteckung des Menschen erfolgt über den Verzehr von ungenügend erhitztem oder rohem Fleisch (z. B. Tartar) oder Fisch und eventuell bei Katzenkontakt.

Wird die Infektion auf das ungeborene Kind übertragen, kann das schwere Folgen haben: Beim Ungeborenen kann dies zu Schäden an Organen, wie z.B. des Gehirns, Erblindung und Fehlgeburt führen.

Eine Blutentnahme in der Frühschwangerschaft zeigt, ob eine akute Infektion oder ein Schutz vor der Erkrankung vorliegt.

 

  • Test auf Cytomegalie

Cytomegalie ist die häufigste Infektionskrankheit während der Schwangerschaft. Sie wird häufig durch Kleinkinder auf Erwachsene übertragen. Eine einfache Blutuntersuchung klärt, ob Immunschutz besteht.

 

  • Test auf Ringröteln

 

  • Nackenfaltenmessung/ETS Ersttrimester-Screening):

Diese Untersuchung kombiniert eine Ultraschalluntersuchung (Nackenfaltenmessung) mit der Bestimmung von 2 Blutwerten bei der Mutter. Dadurch wird auf schonende Weise das individuelle Risiko für das Vorliegen von Chromosomenstörungen (Trisomie 21, 13 und 18) und bestimmten Fehlbildungen (v. a. des Herzens) ermittelt. Insbesondere das Vorliegen eines Down-Syndroms (Trisomie 21= Mongolismus) kann mit etwa 90%iger Sicherheit ausgeschlossen werden. Das Risiko für die Geburt eines Kindes mit Down Syndrom ist abhängig vom Alter der Mutter.

Die Untersuchung ist zwischen der 12. und 14. Schwangerschaftswoche möglich.

Das Ergebnis wird ausführlich mit Ihnen besprochen, über das weitere Vorgehen entscheiden Sie.
Sind alle Messungen normal, ist eine weitere Diagnostik in der Regel nicht nötig. Nur bei auffälligen Testergebnissen oder aber wenn Sie 100%ige Sicherheit zum Ausschluss einer Chromosomenstörung wünschen, sollten Sie eine Fruchtwasserpunktion (Amniozentese bzw. Chorionzottenbiopsie) durchführen lassen.

Diese Untersuchung hat jedoch ein Risiko von 0,5-1% für die Auslösung einer Fehlgeburt.

  • Nicht-invasiver Pränataltest (NIPT)/Harmony-Test:

Präziser, nicht-invasiver Pränataltest (NIPT) auf kindliche Chromosomenstörungen. Frühe Sicherheit, ohne Risiko für Mutter und Kind.

Mit dem Nachweis freier fetaler DNA steht eine sehr genaue Methode des Screenings auf eine Trisomie 21 (und auf Wunsch Trisomie 13 und 18) beim ungeborenen Kind zur Verfügung. Wie beim Ersttrimester-Screening oder den Screening-Methoden im zweiten Trimester ist hierfür zunächst kein invasiver Eingriff (keine Fruchtwasser-Punktion oder Chorionzottenbiopsie) erforderlich. Lediglich ein positives (also auffälliges) Ergebnis muss weiterhin durch eine Fruchtwasseruntersuchung oder Chorionzottenbiopsie abgeklärt werden.

 

  • Zusätzliche Ultraschalluntersuchungen des Babys:

Vom Gesetzgeber sind 3 Ultraschalluntersuchungen während der Schwangerschaft zum Ausschluß von Fehlbildungen, Wachstumsverzögerungen oder andere Auffälligkeiten vorgesehen. Darüber hinaus sind weitere Ultraschalluntersuchungen sinnvoll. Wenn Sie möchten, bieten wir Ihnen diese jederzeit an.

  • Dopplerultraschall
  • 3D/4D-Ultraschall
  • ß-Streptokokken-Abstrich

 

Transvaginaler Ultraschall:

Es lassen sich frühzeitig Veränderungen an den Eierstöcken (Zysten oder Tumorbildung) und der Gebärmutter (Myome oder Schleimhautveränderungen) erkennen.

 

Ultraschalluntersuchung der Brust

 

Die Ultraschalluntersuchung hat keine Strahlenbelastung und ist völlig schmerzfrei. Es lassen sich nicht tastbare Tumore/Zysten in der Brustdrüse erkennen, besonders auch in bindegewebsdichten Brüsten von Frauen, die nur sehr schwer und ungenau abzutasten sind. Diese Untersuchung wird in höherem Lebensalter immer wichtiger, da das Brustkrebsrisiko mit jedem Jahr kontinuierlich ansteigt.

 

immunologischer Stuhltest

Er weist durch eine andere Nachweismethode auch geringste Mengen von menschlichem Blut im Stuhl nach

Dünnschicht Zellabstrich

Mit der Dünnschichtzytologie wird der Krebsabstrich entscheidend verbessert. Im Labor wird mit Hilfe einer Spezialpräparation ein reines, klares Zellbild geschaffen, das optimale Voraussetzungen für die Beurteilung durch den Zytologen bietet.

HPV-Test

Er klärt über eine mögliche Infektion mit HPV Viren auf und hilft so Ihr Risiko für eine eventuelle spätere Gebärmutterhalskrebserkrankung einzuschätzen. Außerdem gibt es die Möglichkeit der Impfung.

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